Aktuelles zur Coronapandemie

Krisen-Hotline der UPK:
Mo bis Fr, 9-16h
061 325 55 91

Krisensituationen in Familien:
Bei Stress und Überforderungen in der Familie wenden Sie sich bevor es zur Eskalation kommt an die Spezialnummer der Polizei:
079 792 48 62

Information der UPK für Eltern

Orientierungshilfen, Beratungsadressen & Ideen während der Coronapandemie

Wie Sie häusliche Isolation und Quarantäne gut überstehen

Plattform für psychische Gesundheit rund um das Coronavirus (Ängste/Sorgen, Familien, Umgang mit Home schooling, Home office, Arbeitsverlust, etc.)

Umfrage zur Corona-Krise für junge Menschen ab 14 Jahre in Institutionen der stationären Kinder- und Jugendhilfe


Aufgrund von COVID-19 haben wir unseren Fachtag 8./9.05.2020 in Linz abgesagt. Weitere Informationen folgen in Kürze.

Fachtag Traumapädagogik 2018

Allgemeines zur Veranstaltung

Donnerstag, 15.11.2018 - Freitag, 16.11.2018

Saalbau Griesheim
Schwarzerlenweg 57
65933, Frankfurt am Main
Flyer zur Veranstaltung

Anmeldung

per Mail unter: anmeldung@fachverband-traumapaedagogik.org

Kosten

Mitglieder des Fachverband Traumapädagogik: 145 Euro

Nichtmitglieder: 185 Euro

zur Einführung eines „Traumapädagogischen Qualitätssiegels“ für stationäre Jugendhilfeeinrichtungen

10 Jahre Fachverband Traumapädagogik - ein Grund zu Feiern. Visionen, viel Engagement und Leidenschaft für eine wertegeleitete Pädagogik waren und sind unsere Antriebskraft. Ein Jubiläum ist eine gute Gelegenheit inne zu halten und sich an den wertvollen Ergebnissen unserer Arbeit zu erfreuen. Unser lebendiges und tatkräftiges Schaffen hat in Form von Curricula, Standards und Positionierungen zu einer qualitätsvollen Traumapädagogik Gestalt angenommen. Das alles und viel mehr wollen wir im Rahmen dieses Fachtages gemeinsam würdigen und feiern.

Im November 2011 veröfentlichte die damalige BAG Traumapädagogik mit ihren „Standards für traumapädagogische Konzepte in der Kinder- und Jugendhilfe“, in einer Zusammenstellung von traumapädagogischen Grundhaltungen, Förderansätzen und Methoden, erstmals Richtlinien für eine neue, wertegeleitete Jugendhilfe.

Es wird hier auf den Punkt gebracht, welche grundsätzlichen, in der Traumapädagogik verankerten Qualitätsmaßstäbe erfüllt sein müssen, um traumatisch und psychisch belasteten Kindern und Jugendlichen einen Ort zu bieten, in dem sie sich in Sicherheit und Stabilität entwickeln können.

Mit dem nun vorliegenden Zertifizierungsverfahren wird auf der Basis dieser Standards ein weiterer Schritt gegangen in Richtung „Paradigmenwechsel in der Heimerziehung“.

Einrichtungen bekommen anhand einer am Anfang des Verfahrens stehenden traumapädagogischen Institutionsanalyse („Orientierung“) Hilfestellung dabei, sich auf einen Prozess einzulassen, in dem in einem dialogischen Zusammenspiel zwischen Zertifizierungsstelle, Mitarbeitenden, jungen Menschen und Einrichtungsleitung („Dialog“) daran gearbeitet wird, diese Standards in der Einrichtung umfassend zu implementieren und sich das, am Ende dieses Prozesses, mit einem Zertifikat bestätigen zu lassen („Zertifizierung“).

Der diesjährige Fachtag des „Fachverbandes Traumapädagogik“ stellt dieses neue „Traumapädagogische Qualitätssiegel“ aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln vor. Und er feiert die Fertigstellung eines Verfahrens, welches für viele Fachleute ein Meilenstein in der nachprüfaren Umsetzung traumapädagogischer Grundhaltungen und Schlüsselprozesse in der Heimerziehung darstellt.

168

Copyright © 2020 Traumapädagogik. Alle Rechte vorbehalten.